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vitagroup HIP
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Risiken frühzeitig erkennen und Komplikationen vermeiden

Verbessern Sie die Patientensicherheit, optimieren Sie Kapazitäten und senken Sie Kosten, indem Sie PatientInnen mit erhöhtem Komplikationsrisiko automatisch identifizieren – ohne zusätzlichen Aufwand für das klinische Personal.

Statt manueller und inkonsistenter Screenings ermöglicht die Lösung eine vollständig automatisierte Risikostratifizierung für alle stationären PatientInnen. Auf Basis bestehender Krankenhausdaten erstellt sie individuelle Risikoprofile in Echtzeit und unterstützt dadurch frühzeitige Interventionen sowie eine effizientere Versorgung.

Anstelle ressourcenintensiver Screening-Prozesse erhalten Gesundheitseinrichtungen einen konsistenten, datenbasierten Ansatz zur Prävention von Komplikationen wie Delir, Mangelernährung oder weiteren vermeidbaren Ereignissen. Dadurch lassen sich Verweildauern reduzieren, Behandlungsergebnisse verbessern und messbare wirtschaftliche Effekte erzielen.

Lösungen integriert in die vitagroup HIP:

Personalized Risk Tool (PRT)
Das CE-zertifizierte Medizinprodukt zur automatisierten Risikostratifizierung von Patientinnen und Patienten nutzt bestehende Krankenhausdaten – darunter EHR-, Labor-, Medikations- und Pflegedokumentationsdaten – und erstellt ohne manuelle Dateneingabe individuelle Risikoprofile. Der Fokus liegt auf der Prävention vermeidbarer Komplikationen wie Delir, Stürzen, Mangelernährung und Dysphagie. Die Analyse erfolgt vollständig automatisiert auf Basis klinisch validierter Risikomodelle.


Zentrale Vorteile:

  • Klinisch in realen Krankenhausumgebungen validiert (österreichische Krankenhausnetzwerke)
  • CE-zertifiziertes Medizinprodukt für prädiktive Analytik
  • Skalierbar für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und ambulante Versorgung
  • Reduziert manuellen Aufwand für klinisches Personal
  • Erhöht die Patientensicherheit bei gleichzeitiger Kosten- und Effizienzreduktion
  • Liefert messbaren wirtschaftlichen Nutzen durch weniger Komplikationen und kürzere Liegezeiten

Zentrale Funktionen:

  • Automatisierte Risikostratifizierung
  • Integration von EHR-, Labor-, Medikations- und Pflegedaten
  • Individuelle Risikoprofile ohne manuelle Dateneingabe
  • Vollautomatisches Screening aller stationären PatientInnen

Aktuell im Einsatz

Die Lösung wird eingesetzt, um PatientInnen mit erhöhtem Risiko für Komplikationen wie Delir, Stürze, Mangelernährung und Dysphagie frühzeitig zu identifizieren und gezielte Interventionen zu ermöglichen.

Im postoperativen Bereich unterstützt sie die Vorhersage möglicher Intensivpflichtigkeit oder Komplikationen und ermöglicht eine proaktivere Behandlungsplanung. In der geriatrischen Versorgung hilft sie, Risiken wie Stürze und Mangelernährung frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus wird die Lösung in der Präventionsmedizin eingesetzt, um individuelle Maßnahmen auf Basis von Risikoprofilen zu ermöglichen.