Virtuelle Stationen senken die Kosten entlang der Versorgungspfade
Virtuelle Stationen und Remote Monitoring erweitern die Versorgung über die Klinik hinaus. Sie ermöglichen es, PatientInnen zu Hause sicher zu überwachen und zu betreuen, während diese eng mit den behandelnden ÄrztInnen und Pflegeteams verbunden bleiben.
Konfigurierbare digitale Versorgungspfade unterstützen die Behandlungsteams dabei, zu entscheiden, wann eine lokale Behandlung ausreicht und wann eine Eskalation zu spezialisierten Leistungen erforderlich ist. Das reduziert vermeidbare Krankenhausbesuche und entlastet tertiäre Zentren.
Speziell angepasste und erstellte Versorgungspfade ermöglichen virtuelle Stationen, die Überwachung chronischer Erkrankungen wie auch die Zuweisungstriage, ohne bestehende Systeme zu ersetzen. Das erleichtert die Standardisierung von Versorgungsmodellen und deren Skalierung über mehrere Standorte hinweg.
Lösungen integriert in die vitagroup HIP
Big Picture Medical Platform
Eine konfigurierbare Plattform zum Entwerfen, Bereitstellen und Steuern virtueller Stationen, Remote Monitoring Programme wie auch Zuweisungstriage Pfade über verschiedene Versorgungsbereiche und Regionen hinweg.
Zentrale Vorteile:
- Reduziert unnötige Überweisungen an tertiäre Zentren in dokumentierten Programmen um bis zu 54 %
- Senkt die Kosten entlang klinischer Versorgungspfade um rund 33 %
- Verkürzt die Zeit zur Einführung oder Anpassung von Versorgungspfaden häufig von Monaten auf Tage
- Entlastet ÄrztInnen, indem mehr Versorgung sicher wohnortnah erfolgt
- Verbessert die Zusammenarbeit zwischen ambulanter Versorgung, Krankenhaus wie auch Behandlungsteams durch gemeinsam genutzte digitale Pfade
Zentrale Funktionen:
- No Code Workflow Builder für virtuelle Stationen, die Überwachung chronischer Erkrankungen und Zuweisungstriage
- Konfigurierbare digitale Pfade über lokale Leistungserbringer, diagnostische Ambulanzen und tertiäre Zentren hinweg
- Unterstützung von Remote Monitoring Daten und virtuellen Konsultationen innerhalb derselben Pfadlogik
- Analysen und Berichte zur Nachverfolgung der Performance von Versorgungspfaden, Überweisungsmustern wie auch Eskalationsauslösern
Aktuell im Einsatz
Die Lösung unterstützt virtuelle Stationen, z. B. bei Herzinsuffizienz, Atemwegserkrankungen, in der postoperativen Versorgung, bei Hospital at Home sowie bei Wunden / Verbrennungen. Darüber hinaus ermöglicht sie die Überwachung chronischer Erkrankungen wie Hepatitis, Epilepsie, Diabetes und chronische Nierenerkrankungen sowie Zuweisungstriage Pfade in unterschiedlichen Versorgungssettings.
Ein Beispiel für den Einsatz ist der University Hospitals Birmingham NHS Foundation Trust, wo die Lösung Remote Monitoring wie auch risikobasierte Versorgungsmodelle für CED (IBD) unterstützt.

