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MEDICA 2019:

Großes Interesse am TELEARZT

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TELEARZT Medica - Artikelbild
© vitagroup
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Auf der MEDICA, der weltgrößten Messe der Medizinbranche, stellte die vitagroup den TELEARZT vor. Das telemedizinische Versorgungsmodell weckte großes Interesse.

Vom 18. bis 21. November fand die MEDICA 2019, die Weltleitmesse unter anderem für Medizintechnik, Elektromedizin, Labortechnik und Diagnostik in Düsseldorf statt. Mit dabei war auch die vitagroup, mit ihrem telemedizinischen Versorgungsmodell TELEARZT.

Großes Interesse am Stand der vitaphone

Am Stand der vitaphone informierten sich zahlreiche Persönlichkeiten über den TELEARZT. Darunter war auch der Gesundheitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann. Die vitaphone ist zudem Gast auf dem Landesgemeinschaftsstand der Gesundheitswirtschaft, Telematik und Telemedizin des Landes Nordrhein-Westfalen.

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vitagroup auf der MEDICA Team

Von links nach rechts: M. Kuypers (solimed ePflegebericht), B. Fischer und Dr. G. Diedrich (I/E-Health NRW), A. Hempen (TELnet@NRW), Dr. med. C. Juhra (oVID), R. Beckers (ZTG), Minister K.-J. Laumann (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen), Prof. Dr. med. G. Marx (TELnet@NRW), Dr. med. T. Aßmann (TELEARZT), G. van Aalst (TELnet@NRW) und A. Gröninger (vitaphone/TELEARZT). (Foto: ZTG/P. Lippsmeier)

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Minister Laumann nach der Vortragssession auf der MEDICA

Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (links) und Andreas Gröninger, Geschäftsleitung der vitaphone (rechts).

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Der vitaphone Stand auf der MEDIA 2019

Andreas Gröninger am Stand der vitaphone auf der MEDICA 2019.

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Minister Laumann am vitaphone Stand auf der MEDICA

Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am Stand der vitaphone.

TELEARZT gestaltet die Telemedizin in NRW mit

Der TELEARZT ist in NRW bereits vielfach im Einsatz. Beispielsweise ergänzt er das telemedizinische Angebot der RWTH (Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule) Aachen, des Zentrums für Telematik und Telemedizin und zahlreicher Hochschulen und Fachhochschulen in NRW und gestaltet so die Telemedizin im Bundesland aktiv mit. Zudem ist der TELEARZT durch die jüngste Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung zu 90 Prozent förderfähig.

„Die MEDICA gab uns die Gelegenheit, den TELEARZT der breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Aber nicht nur das: Wir haben die Messe auch genutzt, um aktiv zahlreiche neue Kontakte zu Kassenvorständen, Politikern, Akteuren der Versorgung und zu innovativen Gestaltern telemedizinsicher Versorgungsformen zu knüpfen“, sagt Andreas Gröninger, Geschäftsleitung der vitaphone. Sein Fazit der Messe: „ein voller Erfolg.“

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