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Interview: SORMAS-ÖGD

Die COVID-19-Kontaktverfolgungs-Software für deutsche Gesundheitsämter

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Interview SORMAS ÖGD - Artikelteaser
© GettyImages
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Vom Epidemie-Management-System für Afrika zum Tool für deutsche Gesundheitsämter – wie SORMAS-ÖGD, die Software für deutsche Gesundheitsämter zur COVID-19-Kontaktverfolgung entwickelt wurde und welche Herausforderungen sich dabei ergeben, erzählt Dr. Nils Hellrung, General Manager der vitagroup, im BITKOM-Talk.

Die Fakten:

SORMAS (Surveillance Outbreak Response Management and Analysis System) wurde – unter Federführung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung Braunschweig – aufgrund des Ebola-Ausbruchs 2014/15 in Afrika ins Leben gerufen. Dort ist es nun bereits seit Jahren erfolgreich zur Epidemiebekämpfung im Einsatz.

Ende 2019 wurde schnell und agil ein Corona-Modul für Afrika entwickelt. Darauf wurde auch die deutsche Regierung aufmerksam. Unter der Federführung des HZI entwickelte die vitagroup gemeinsam mit den Partnern Netzlink Informationstechnik GmbH und der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf ein spezielles Modul zur COVID-19-Kontaktverfolgung für deutsche Gesundheitsämter. Im Bund-Länder-Beschluss vom November 2020 entschieden die Bundeskanzlerin mit den RegierungschefInnen der Länder dann: SORMAS soll schnellstmöglich in allen deutschen Gesundheitsämtern zur Corona-Kontaktverfolgung eingesetzt werden.

Mehr zur Geschichte von SORMAS lesen Sie auf der offiziellen Seite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung:
Mehr erfahren.

Alle Informationen zu SORMAS-ÖGD – das spezielle COVID-19-Kontaktverfolgungs-Modul für deutsche Gesundheitsämter finden Sie auf der Seite des HZI:
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