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Bundesminister Jens Spahn informiert sich in Nigeria über SORMAS

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Spahn - SORMAS - Artikelbild
© vitagroup
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Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich auf seiner Afrikareise in Nigeria über SORMAS, dem Epidemie-Management-System der symeda, einem Unternehmen der vitagroup, informiert. Er zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft.

Beeindruckende Innovationskraft

In Nigeria hat die Digitalisierung im Gesundheitswesen einen großen Stellenwert.  Auf seiner Afrikareise hat sich der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Nigeria über neue Innovationen für eine bessere Gesundheitsversorgung im Land informiert. Ein wichtiger Punkt auf seiner Agenda: Der Besuch des Zentrums für Seuchenbekämpfung in Nigeria, wo er sich über das innovative Epidemie-Management-System SORMAS der symeda, einem Unternehmen der vitagroup, informierte. Mit SORMAS können Seuchen verhindert und eindämmt werden. Das System ist mittlerweile in fast ganz Nigeria im Einsatz. 

Jens Spahn zeigte sich beeindruckt:

Die Innovationskraft, die ich hier sehe, macht Hoffnung für die Zukunft dieses Kontinents.

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Jens Spahn im nigerianischen Zentrum für Seuchenbekämpfung: Mithilfe von SORMAS können Seuchen effektiv bekämpft und eingedämmt werden.

Jens Spahn im nigerianischen Zentrum für Seuchenbekämpfung: Mithilfe von SORMAS können Seuchen effektiv bekämpft und eingedämmt werden. 

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SORMAS ist mittlerweile in fast ganz Nigeria im Einsatz.

SORMAS ist mittlerweile in fast ganz Nigeria im Einsatz. 

Dr. Chikiwe Ihekweazu, Leiter des nigerianischen Zentrums für Seuchenbekämpfung, twittert über den Besuch von Jens Spahn

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