vitaphone: Telemedizin für professionelle Anwender

Als telemedizinischer Dienstleister unterstützt vitaphone die medizinischen Leistungserbringer bei Diagnose, Therapieentscheidung und Therapiebegleitung. Mit individuellen Services und flexiblem Vitaldatenmanagement steigert vitaphone die Versorgungsqualität für Patienten und realisiert gleichzeitig Einsparungen für die Kostenträger.

Herausforderungen im Gesundheitsmarkt annehmen und meistern

Die Sicherstellung der medizinischen Versorgung vor allem im ländlichen Raum, die zunehmende Landflucht sowie ein Mangel an Ärzten und medizinischem Fachpersonal führen zu immer größeren Herausforderungen im Gesundheitsmarkt. Die Lebenserwartung steigt – chronische Erkrankungen und  Multimorbidität nehmen zu. Die Anforderungen an ein funktionierendes Versorgungs- und Betreuungssystem werden kontinuierlich größer.

Lösungen für die medizinische Versorgung und Forschung

Wir von vitaphone möchten uns gemeinsam mit den medizinischen Leistungserbringern diesen Herausforderungen annehmen und bieten dafür passgenaue telemedizinische Lösungen und Services. Als Komplettanbieter und Dienstleister für Versorgungsmanagement, Telemonitoring, telemedizinische Geräte und Patientencoaching bieten wir alles aus einer Hand. Durch unsere Lösungen und innovativen Systeme schaffen wir nachhaltig die Grundlage zur Prozessoptimierung und damit für Effizienzsteigerungen.

Zertifizierte Services und Produkte

Unser Telemedizinisches Service Center, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008, erfüllt die VDE Anwendungsregeln für TeleMonitoring. Die Geräteentwicklung und -herstellung erfolgt durch unser zertifiziertes Tochterunternehmen vitasystems (ISO 13485:2012 und ISO 9001:2008).

Der TeleArzt: Versorgungsmodell zur Entlastung von Ärzten und Förderung der Selbständigkeit von Patienten

Der TeleArzt ist eine Versorgungsform, die durch Einsatz telemedizinischer Ausstattung und Verfahren dem sich verstärkenden Mangel in der ambulanten ärztlichen Versorgung begegnen kann.

Komponenten und Funktionsweise

Die Versorgungsform besteht arztseitig aus Hard- und Softwarebestandteilen sowie zahlreichen Prozesskomponenten. Zudem beinhaltet sie arztferne Serversysteme, die in Deutschland betrieben werden. Beim Hausbesuch werden Vitaldaten durch nichtärztliches Personal mit besonders qualifizierten Sensoren aufgezeichnet. Zudem werden Aufnahmen von Haut und Wunden erstellt und Fragebögen zum Gesundheitszustand erfasst. Alle Datentypen werden verschlüsselt in die Arztpraxis übertragen und der Patientenakte zugeordnet. Alle Sensoren und Softwarebestandteile sind Medizinprodukte.

Versorgungseffekte: Steigerung der Versorgungseffizienz

Die Komponenten des TeleArztes steigern Effizienz und Effektivität der ambulanten ärztlichen Versorgung durch

  • Optimierung von Prozessen, da beispielsweise Patientendaten aus der häuslichen Umgebung direkt an die Arztinformationssysteme übertragen werden, was Medienbrüche vermeidet.
  • Ein höheres Ausmaß an Delegation, da Ärzte durch konzeptbedingte Prozesse, Zusatzschulung für das Personal und technische Hilfsmittel wie Videotelefonie und Sensoren mehr Arbeiten an nichtärztliches Personal übertragen können. 
  • Vor-Ort Triagierung, da das nichtärztliche Personal in der Lage ist, zu beurteilen, in welchen Fällen tatsächlich ein Arzt hinzugezogen werden muss und die Arztkonsultation bei Bedarf innerhalb von Minuten einleiten kann. Dem Arzt liegen dabei die beim Patienten gewonnen Daten bereits vor.
     

Steigerung der Versorgungsqualität

Durch die Eigenschaften der für die Telemedizin optimierten Sensoren, neuartige Formen der Therapiesteuerung (z.B. Wundmanagement) und Prophylaxeelemente (u.a. Sturzrisikoprophylaxe und Depressionsscreening) wird die Versorgungsqualität verbessert. Zudem könnten Mediziner über telemedizinische Modelle leicht in Teilzeit arbeiten (z.B. Ärzte in Elternzeit), wodurch der Versorgung mehr Ärzte zur Verfügung stehen.

Einbindung in die Versorgungslandschaft

Der TeleArzt wird in zahlreichen Kreisen, KV-Bezirken und Bundesländern eingesetzt und durch Marktakteure, Universitäten, Landkreise, Landesregierungen sowie gesetzliche und private Krankenkassen finanziert bzw. honoriert. Die Honorierung erfolgt im Rahmen der §§ 73b, 83 und 140a SGB V. Die Evaluation wird durch verschiedene Kassen sowie durch Prof. Gerlach, Frankfurt vorgenommen.

Perspektive

Der TeleArzt ist ein Plattformkonzept, das durch Anbindung weiterer Sensoren, die Implementierung weiterer telemedizinischer Verfahren und die Einbindung bislang nicht telemedizinisch unterstützter Arbeitsabläufe in der Versorgung erhebliches Potenzial aufweist.

>> Hier erfahren Sie mehr über den TeleArzt.


Kämpfer gegen den Versorgungsmangel, Wegbereiter innovativer Versorgungsmodelle und Spezialist für Telemedizin: Dr. Thomas Zenk. Er war Vorreiter bei der Einführung von EDI in der Klinikversorgung und setzte niederschwellige Versorgungslösungen in Apotheken erstmalig in Deutschland um. 1992 promovierte er im Fach Biochemie zu einem pathologischen Versorgungsmangel. Danach baute er einen Spartengroßhandel für Impfstoffe auf und studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Unter seiner Leitung schloss die vitaphone den ersten telemedizinischen Flächenvertrag in Deutschland, etablierte die erste telemedizinische Wundbeurteilung und verwirklichte neuartige telemedizinische Anwendungen. Dr. Thomas Zenk erhielt hochkarätige Stipendien und Förderungen, zahlreiche Preise, veröffentlichte zu neuartigen Versorgungsformen, referiert auf vielen Kongressen und ist geschätzter Gesprächspartner von Kassen, Verbänden und Politik.

Kontakt

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Gottlieb-Daimler-Straße 8
68165 Mannheim Deutschland
Tel.: +49 (0)621 40070-800
Fax: +49 (0)621 40070-809
Web: www.vitaphone.de
E-Mail: info@vitaphone.de

Geschäftsführer:
Dr. Thomas Zenk, Kamilo Kolarz

Geschäftsleitung:
Esen Filiz, Andreas Gröninger

Handelsregister-Nr.:
Amtsgericht Mannheim HRB 9388

USt-ID-Nr.:
DE 812913633

WEEE-Reg. Nr.:
DE 82441326

Institutionskennzeichen:
590800667

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